Rundbrief des Governors Dezember 2009 / Januar 2010

Governor des Lions Distrikt 111Ost-Nord 2009/2010 Frank Jehring
Liebe Lions, 2009 ist Geschichte – verbunden mit Erinnerungen an viele positive, aber auch unruhige Zeiten. Jahreswechsel bedeutet auch immer ein Resümee seiner eigenen Entwicklung zu ziehen, aber es ist auch gleichzeitig der Zeitpunkt, sich mit Zielen und neuen Erkenntnissen auf das Jahr 2010 zu freuen. Auch wir Lions haben viel in unseren Clubs und in unserem Wirkungskreis erreicht, dafür gilt es auch einmal „Dankeschön“ zu sagen. In diesen Dank sind aber auch viele Menschen inbegriffen, denen wir durch unsere Activity geholfen haben.Vielleicht ist es für unsere Mitglieder nicht uninteressant, wenn die Spendenziele und die Ergebnisse der Clubs z. B. in den letzten 3 Jahren auf den internen Clubabenden einfach mal vorgestellt werden. Ich bin mir sicher, dass viele überrascht sein werden, was alles gelaufen ist, und es ist gleichzeitig Ansporn für unsere nächsten Activity im Club. weiter >>>
Mitteilung von Präsident Wirfs zu den Hilfsmaßnahmen der Lions in Haiti

Eberhard J. Wirfs ist der erste deutsche internationale Lionspräsident 2009/10
Liebe Lions aus aller Welt, schockiert verfolgt die Welt die Außmaße des verheerenden Erdbebens in Haiti, das 1,5 Millionen Menschen obdachlos gemacht, 200.000 Menschen getötet, und zahlreiche mehr verletzt und traumatisiert zurückgelassen hat. Es wird viele Jahre dauern, bevor sich das Land vollständig von dieser schrecklichen Katastrophe erholen wird, aber wir alle wissen, dass die Lions vor Ort sein werden, um den Wiederaufbau zu unterstützen. Genauso wie es die Lions nach dem Tsunami in Südasien, dem Hurrikane Katrina, dem Erdbeben in China und nach anderen Naturkatastrophen getan haben, werden sie gemeinsam mit LCIF, kurz- und langfristige Unterstützung bereitstellen. Sie werden die momentan so drigend gebrauchte Hilfe bieten, aber auch anwesend sein, um Kommunen wieder aufzubauen und um die Hoffnung in den Herzen der Menschen die von diesem schrecklichen Disaster betroffen sind, wieder herzustellen und zwar so lange wie es dauert. mehr >>>
Lions 111ON in der Presse + + + + + + +
Blickpunkt vom 04.03. 2010 Sternekoch Markus Semmler peitschte ordentlich ein. „Schneller, Schneller“, hallte es durch die Küche in der Mensa des Olympiastützpunktes Brandenburg in Frankfurt. Dort, wo einst Sportstars wie Axel Schulz, Henry Maske oder Ringer-Olympiasieger Maik Bullmann ihre Internatskost verzehrten, kochte Markus Semmler ein Gourmetmenu der Extraklasse für rund 200 Gäste des Frankfurter Lions Clubs. Dabei trieb er die Mitglieder des Lions Clubs zur Eile an, denn heiß muss angerichtet und serviert werden.Gepfefferter Thunfisch, Frischkäsepralinen auf getrüffeltem Schwarzwurzelsalat, Schwertfisch in Kakao mit Schaum von fliegenden Fischen, Kalbsfilet mit geschmortem Spitzkohl und Tonkabohneneis - alles frisch zubereitet. Markus Semmler, der sonst einen Cateringservice der besonderen Art betreibt, kochte an diesem Abend völlig kostenlos für den guten Zweck. „Junge Menschen brauchen Unterstützung.“Auch deshalb hat er sofort zugesagt als er gebeten wurde, in Frankfurt ein Charity-Dinner auszurichten. Mit seiner Firma „Kochkunst-Ereignisse“ ist er im Alltag auf ganz anderem Terrain unterwegs. Staatsempfänge, edle Firmenfeiern oder auch eine besondere Geburtstagsfeier stehen im Terminkalender der Firma. So demnächst ein Ball in der russischen Botschaft in Berlin.In Frankfurt war alles anders. Als Küchenhilfen agierten keine gelernten Profis, sondern bestenfalls Hobbyköche des Lions Clubs. Zum fünften Mal gab der Club das Charity-Dinner in der Stadt. mehr >>>
+ + + + + + + + + + + Pressemonitoring
Märkische Oderzeitung vom 18.02.2010 Dr. Huth stiftet Abos für MOZ-Leseecke. Der Aufruf, für Frankfurter Schulen Paten zu gewinnen, die eine MOZ als Abonnement für eine Leseecke zu spenden, findet erste Resonanz. Der Frankfurter Lions Club plant die Übernahme für zwei Abonnements. Der Allgemeinmediziner Dr. Andreas Huth meldete sich ebenfalls und möchte für die Friedensschule in der Leipziger Straße zwei Zeitungen stiften. Über seine Motive, die MOZ-Bildungsinitiative zu unterstützen, sprach mit ihm Heinz Kannenberg .Märkische Oderzeitung: Herr Dr. Huth, warum spenden Sie zwei MOZ für eine Frankfurter Schule? Dr. Andreas Huth: Lesen ist der Schlüssel zum Erfolg in der Schule und im Leben. Lesen bildet und unterhält. Es verbessert die Rechtschreibung und verbessert das Sprachgefühl. Wer nicht liest, bleibt irgendwie doof. Und wer möchte das schon. Doch in vielen Familien gehört eine Zeitung bedauerlicherweise längst nicht mehr zum Alltag. Daher ist es gut, wenn an jeder Schule täglich die Märkische Oderzeitung ausliegt und zum Lesen einlädt. Ich spende daher zwei Abonnements für die Friedensschule in der Leipziger Straße. Warum für die Friedensschule? Unser Sohn Ludwig besucht dort die 4. Klasse. Daher weiß ich auch, dass viele seiner Mitschüler nicht wie er von zu Hause eine Zeitung kennen. Wann haben Sie das erste Mal Zeitung gelesen? Ich bin mit der Tageszeitung "Neuer Tag" im Elternhaus groß geworden. Nachdem ich in der Schule Lesen gelernt hatte, habe ich auch die Zeitung gelesen. Das war einfach selbstverständlich. Ich bin sozusagen mit der Zeitung groß geworden. mehr >>>
Lions 111ON in der Presse + + + + + + +
Märkische Oderzeitung vom 22.01.2010 - Patzelt setzt auf mehr Gemeinsinn. Frankfurts scheidender Oberbürgermeister Martin Patzelt hat die Menschen in der Stadt zu mehr Gemeinsamkeit ermuntert. Beim 4. Neujahrsempfang der vier Serviceclubs hob er gestern Abend deren Engagement für die Gemeinschaft hervor. Die soziale Arbeit der Serviceclubs zeichne sich durch "passgenaue, kluge und sensible Projekte" aus, sagte Martin Patzelt im Großen Saal des Kleist Forums. Er verwies auf das Engagement der im Lions Club Viadrina organisierten Frauen für das Sozialprojekt Carisatt. Bei dessen Weihnachtsfeier zu Heiligabend hätten sie durch ihre Anwesenheit gezeigt, dass es "nicht nur um Scheckübergaben, sondern darum geht, dass Menschen Menschen begegnen." Mit ganz persönlichem Einsatz bewiesen die Clubmitglieder, dass sie sich nicht auf materielle Hilfe beschränkten, sondern "solidarisch leben" wollten. Auch der Erlös des federführend vom Lions Club Viadrina organisierte Empfangs soll nach Worten von Clubpräsidentin Ellen Neugebauer einem sozialen Zweck zugute kommen: Geplant ist die Unterstützung der Kindertafel "Koch' mir was" der Arbeitsloseninitiative. mehr >>>
+ + + + + + + + + + + Pressemonitoring
Berliner Zeitung, Berliner Morgenpost vom 11.01.2010 - Fischers Mitbringsel von Elmar Schütze. Nein, sagte Joschka Fischer, er habe keinen Schlafsack aus seiner Häuserkampf-Zeit mitgebracht als man auf diese Weise mal eben bei einem Mitstreiter übernachten konnte. Er besitze schon mehr als drei Jahrzehnte lang keinen Schlafsack mehr, gab der ehemalige Außenminister zu. Also brachte er ein nagelneues Modell zum Neujahrsempfang des Lions Club, District 111 Nord-Ost (Mecklenburg Vorpommern, Brandenburg und Berlin) mit, zu dem er am Sonntagvormittag in den Gasometer Schöneberg als Gastredner eingeladen war. Das mit Fischers fabrikneuem Schlafsack war auch besser so, schließlich soll der Deckenersatz wirklich benutzt werden. Der Lions Club sammelt seit Jahren für die Berliner Stadtmission, die neben der ganzjährigen Obdachlosenhilfe im Winter einen Kältebus durch die Stadt schickt, der Obdachlose einsammelt. Alle Besucher des Empfangs sollten einen Schlafsack mitbringen. mehr >>>
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