Liebe Lionsfreundinnen, liebe Lionsfreunde,

der Mai 2017 ist Geschichte und damit auch unser Kongress der Deutschen Lions in Berlin (KDL2017) im Zeichen des hundertsten Geburtstags von Lions International. Wir haben gemeinsam dreieinhalb Jahre auf dieses Ziel hingearbeitet. Eine Gruppe von 35 – 40 Lions hat Ideen entwickelt, Ideen ver­worfen und schließlich das Machbare umgesetzt. In dieser Zeit gab es  ins­gesamt 27 Arbeitstreffen bzw. Arbeitssitzungen. Nicht zu vergessen die Zeit, die notwendig war, die Aktivitäten umzusetzen. Die Mühe hat sich gelohnt, es konnte alles punktgenau und zeitgerecht abgerufen werden.

Selbst das Wetter spielte mit.

Was gab es alles zu bedenken und zu organisieren?

Zunächst galt es ausreichende, bezahlbare Hotelunterkünfte zu ordern, schließlich erwarteten wir über dreitausend Lions und Begleitung aus ganz Deutschland sowie viele ausländische Gäste aus der ganzen Welt. Es mussten behördliche Genehmigungen eingeholt werden, was nicht immer unprob­lematisch war. Die Örtlichkeiten wo sich alles abspielte, Ludwig-Erhard-Haus (IHK), Universität der Künste Berlin (UDK), Palais am Funkturm, Kaufhaus des Westens (KaDeWe), Westhafen Event & Conven­tion Center (WECC), Zeltstadt auf dem Breitscheidplatz, alle mussten frühzeitig (Jahre früher) gebucht werden. Nachdem die Örtlichkeiten gebucht waren, folgte die Planung, was geschieht wann und wo. Ob es die Registrierung, die Eingangskontrollen oder die Sicherheitsvorkehrungen in unsi­cheren Zeiten waren, die Abläufe der Aktivitäten (z.B. Multidistriktversammlung, Workshops, Lions-Musikwettbewerb, Get-Together, Lions + Leos Galaabend) bedurften einer genauen Planung der Ab­läufe. Es war für mich schon aufregend, daran teilnehmen zu dürfen.

Um die Multidistriktversammlung, die HDL Mitgliederversammlung, den Keynote Speaker, die Podi­umsdiskussion und die Workshops herum konnten wir dank der Mithilfe vieler Berliner Lionsclubs und Lionsclubs aus der näheren und weiteren Umgebung über dreißig Events (Activities) anbieten, die sowohl die kulturellen, die informellen, als auch die unterhaltsamen Wünsche unserer Gäste ge­recht wurden. Die Philosophie dabei war, solche Events anzubieten, die man als normaler Tourist nicht kaufen kann.

Nicht zu vergessen die vielen Volontier, die unsichtbaren Helferinnen und Helfer, die ihre Zeit und ihr Wissen zur Verfügung stellten, um dem Gast zu helfen der der Hilfe bedurfte. Sie waren unsichtbar, aber wo Hilfe gefragt wurde, waren sie zur Stelle. Ob in den Hotels, am Flughafen, im Ludwig-Erhard-Haus, in der Universität der Künste und an unzähligen anderen Brennpunkten, sie waren einfach da um zu helfen.

Ich bin mir bewusst, dass ich nicht alles aufgezählt habe, was eine Würdigung bedurfte. Dazu zählt auch die tolle App, mit der man sich hervorragend orientieren konnte. Mit dieser App waren wir zu­kunftsweisend.

Wer nicht erwähnt ist, möge mir das bitte nachsehen.

Wir können stolz darauf sein, dass alles so reibungslos abgelaufen ist, wir gute Gastgeber waren, einen tollen Kongress erleben durften und dabei auch noch viel Spaß hatten.

Allen Lions und Helfern, die dazu beigetragen haben einen tollen Kongress zu gestalten, danke ich von ganzem Herzen. Liebe Lionsfreundinnen, liebe Lionsfreunde ihr wart eine tolle Truppe, es macht Spaß mit Euch zu arbeiten und zu feiern. In diesem Sinne wollen wir die nächsten hundert Jahre Lions angehen.

 

 

Jetzt noch eine Bitte/Information:

Der Lionsclub Husum-Uthlande hat in Berlin mit dem MedGuide „Hausarzt, Internet, Klinik“ ein be­merkenswertes Druckdokument erstellt und den 3. Stiftungspreis errungen. Der Guide ist eine Hilfe für Hausärzte, Krankenhäuser und Menschen aus dem arabischen Sprachraum. Schauen Sie sich die im Anhang beigefügten Muster an und prüfen, ob dieses Druckdokument für eine Activity Ihres Clubs geeignet ist.

 

Mit Löwengrüßen aus Rechlin

Ihr

Dieter Grammes

DG 111ON  2016/2017

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